Qualifikation & Maschinen
Der Fahrauftrag allein reicht nicht.
Davor stehen Tauglichkeit, Schulung und die bestandene Abschlussprüfung. Bei integeri machen Ihre Leute alle drei im eigenen Betrieb, mit Ihren eigenen Ausbildern. Am Ende steht ein Dokument, das jeden Schritt belegt, nicht nur ein Häkchen.

Warum das heute mühsam ist.
Der externe Ausbilder kommt an seinen Terminen, nicht an Ihren. Wer an dem Tag woanders im Einsatz ist, fährt weiter ohne gültigen Nachweis.
- Der Neue bringt einen Staplerschein vom letzten Arbeitgeber mit. Was er kann, steht da nicht drauf, und wie alt der Schein ist, weiß auch niemand.
- Wer welche Maschine fahren darf, haben zwei, drei Leute im Kopf. Daneben liegt eine Excel-Liste, die einmal angelegt und seither nicht mehr angefasst wurde.
- Termine bei Externen kosten Geld und richten sich nach deren Kalender, nicht nach Ihrem.
- Die Auffrischung nach einem Jahr merkt sich niemand, bis sie fehlt.
- Nach einem Unfall fragt niemand, ob jemand fahren konnte. Gefragt wird, ob er beauftragt war.

So funktioniert’s bei integeri.
Einmal einen Ausbilder qualifizieren. Danach läuft jede weitere Schulung bei Ihnen im Haus.
Ohne Tauglichkeit geht nichts
Bevor jemand ausgebildet wird, muss seine Tauglichkeit bestätigt sein. Dafür kommen drei Wege in Frage: die arbeitsmedizinische Untersuchung, die Beurteilung durch die Führungskraft oder ein anderer Nachweis, etwa der Lkw-Führerschein. Fehlt sie, meldet integeri „Voraussetzung fehlt“ und lässt die Schulung nicht zu. Außerdem prüft integeri das Mindestalter.
Den Ausbilder haben Sie im Haus
Wer ausbildet, muss die Maschine, auf der er ausbildet, selbst fahren dürfen, und das seit mindestens zwei Jahren. So sieht es die DGUV vor, und integeri lässt es sonst nicht zu. Dazu kommt der Erfahrungsnachweis, also Meister oder mindestens vier Jahre in gleichwertiger Funktion. Den bestätigen Sie, nicht integeri, und zwar einmalig statt für jede Maschine neu.
Theorie allein, Praxis zu zweit
Die Theorie durchläuft der Teilnehmer selbst, mit Skript zum Mitlesen und ohne Vorspulen. Die Praxis nimmt Ihr Ausbilder ab und hält sie gleich in integeri fest, Punkt für Punkt als erfüllt oder nicht erfüllt. Solange etwas offen bleibt, lässt sich nicht positiv abschließen. Für die Theorieprüfung braucht es dann einen PIN, den außer Ihnen nur Ihr Ausbilder kennt. So prüft sich niemand selbst, und wer durchfällt, wiederholt mit neuen Fragen.
Mitgebrachtes zählt mit
Wer die Qualifikation schon hat, muss sie nicht neu erwerben. Sie legen den vorhandenen Nachweis an und tragen den Tag des Erwerbs ein, nicht den heutigen. Das Dokument laden Sie dazu, wenn Sie es haben. Liegt der Erwerb mehr als ein Jahr zurück, weist integeri im selben Zug die wiederkehrende Bedienerunterweisung zu.
Vier Teile, ein Dokument.
Das Zertifikat mit der erreichten Punktzahl, der Maschine, auf der ausgebildet wurde, dem Ausbilder und den vermittelten Inhalten. Die Beauftragung, also der schriftliche Fahrauftrag, der auch die weiteren Maschinentypen aufführt, in die der Bediener eingewiesen wurde. Die Praxisdokumentation mit der vollständigen Bewertung. Und auf der letzten Seite der Fahrausweis mit dem Foto des Bedieners, so wie ihn die DGUV vorsieht.

Was Sie danach in der Hand haben.
- Für jeden Mitarbeiter, welche Maschinen er fahren darf und seit wann.
- Ausbildung zu Ihren Terminen, im eigenen Betrieb, statt zu denen eines Anbieters.
- Für jeden Bediener den schriftlichen Fahrauftrag und den Fahrausweis zum Mitführen.
- Qualifikationen von außen im selben Bestand wie die selbst erworbenen, mit ihrem echten Erwerbsdatum.
- Die jährliche Auffrischung, die von allein fällig wird, statt vergessen zu werden.
- Nach einem Unfall den Fahrauftrag, nach dem dann tatsächlich gefragt wird.
150 Leute, zwei Standorte, rund 180 Schulungen für Bagger und Stapler. Ohne integeri hätten wir dafür etwa das Fünffache an Aufwand gehabt.
Torsten SiebertStrategische Teamassistenz
Stemmler GmbHUnd alle anderen?
Nicht jeder fährt eine Maschine, aber jeder fängt einmal an. Neue Leute müssen schnell sicher werden, und was die Erfahrenen können, darf nicht mit ihnen gehen. Bei integeri entsteht die Einarbeitung aus dem, was Ihre eigenen Leute schon können.
- Beurteilen
- Unterweisen
- Qualifizieren
- Einarbeiten
Kontakt
Wer fährt bei Ihnen was?
Wir sehen uns Ihre Maschinen und Ihre Leute an und rechnen durch, was eine eigene Ausbildung bei Ihnen bedeutet. Danach wissen Sie, ob sich das lohnt und was der nächste Schritt ist.

Alexander Weber
Geschäftsführer
- +49 3476 93 74 70-909:00 bis 12:00 Uhr
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