Einarbeitung & Wissen

Wissen, das nur einer hat, geht mit ihm.

Bei integeri wird daraus ein Bestand Ihres Betriebs: aufgezeichnet, übersetzt, jederzeit abrufbar. Für jeden Neuen derselbe Start.

Ein Mitarbeiter in Warnweste steht in einer Werkhalle vor einem Gabelstapler und erklärt ihn. Seine linke Hand liegt flach am Mast, der rechte Zeigefinger deutet auf die Hubkette. Vorn auf einer Werkbank liegt ein Handy, das mit laufender Zeit und roter Taste den Ton mitschneidet. Dahinter Paletten, Regale und zwei Kollegen an einer Werkbank.

Wie Einarbeitung heute meist läuft.

Der Neue läuft eine Woche neben jemandem her. Was er lernt, hängt davon ab, neben wem.

  • Der Erfahrene weiß genau, wie es wirklich läuft. Aufgeschrieben ist davon nichts.
  • Drei Leute erklären dieselbe Sache, und jeder anders.
  • Wer schlecht Deutsch liest, bekommt alles erklärt und behält die Hälfte.
  • Jede Einarbeitung kostet die erfahrenen Leute wieder Zeit, und zwar von vorn.
  • Geht jemand in Rente, geht ein Berufsleben Erfahrung mit ihm.
Ausgedrucktes Einarbeitungsformular der Musterbetrieb GmbH für einen neuen Mitarbeiter: sieben gedruckte Themen mit den Spalten „Wer zeigt es“, „Wann“ und „Erledigt“. In sieben der acht Zeilen steht derselbe Kollege als der, der es zeigt. Nur die ersten drei Zeilen tragen handschriftlich einen Wochentag und ein „ja“, die übrigen sind leer; die letzte Zeile ist von Hand nachgetragen und hat statt eines Wochentags ein Fragezeichen. Unter der Tabelle steht handschriftlich, dass der Rest wartet, bis der Kollege wieder da ist, und dass er nicht aufgeschrieben hat, wie er den Stapler belädt.

So funktioniert’s bei integeri.

Einmal festhalten, was Ihre Leute können. Danach fängt jeder Neue dort an, wo die anderen heute schon stehen.

  1. Aus Erfahrung wird Inhalt

    Ihre Folien, Fotos, Videos und PDFs werden zu Inhalten in Ihrem Katalog, neben denen von integeri. Und was bisher nur einer weiß, erzählt er einmal in Ruhe, so wie er es immer erklärt. Eine Tonaufnahme genügt dafür, vor eine Kamera muss niemand. Dazu stellen Sie eigene Verständnisfragen, deren Ergebnis im Wissens-Check landet.

  2. Verstanden, nicht nur gesehen

    Schalten Sie eine weitere Sprache frei, ist alles Lesbare sofort übersetzt, die Anwendung und die Inhalte. Jeder Mitarbeiter sieht sie in seiner Sprache. Ihre Videos lassen Sie zusätzlich in dieser Sprache vertonen. Damit hängt Verstehen nicht mehr am Lesen.

  3. Am ersten Tag schon versorgt

    Sie legen den Neuen an und ordnen ihn seiner Abteilung zu. Damit bekommt er sofort, was dort gilt, ohne dass jemand etwas zusammenstellt. Kommen mehrere gleichzeitig, erledigen Sie das in einem Zug, samt Zugangsdaten und Termin für die erste Unterweisung. Wer weder E-Mail noch Handynummer hat, wird über den Schulungsverantwortlichen erreicht.

  4. Was nur vor Ort geht, geht vor Ort

    Manches lässt sich nicht abspielen, sondern nur zeigen. Dafür setzen Sie eine Schulung mit Termin und Ort an, und wer sie hält, bestimmen Sie selbst: einer Ihrer erfahrenen Leute. Sie geben vor, was er vermitteln soll, er hält die Anwesenheit fest, und am Ende hat jeder, der da war, sein Zertifikat. Fehlt jemand, erfahren Sie davon. Bei einer wiederkehrenden Unterweisung bleiben ihm die Inhalte als eigener Kurs, er holt sie also selbst nach.

Wenn jemand geht.

Sie deaktivieren ihn. Damit ist er aus allen Abteilungen heraus und offene Unterweisungen sind beendet. Zwei Dinge bleiben. Was er beigebracht hat, steht weiter im Katalog und schult den Nächsten, denn es lag nie allein in seinem Kopf. Und was er selbst absolviert hat, bleibt abrufbar: Deaktivieren räumt keine Nachweise weg, sondern beendet nur die laufende Pflicht. Kommt er zurück, aktivieren Sie ihn wieder, und seine Nachweise sind noch da.

Beispielansicht: das Profil eines ausgeschiedenen Mitarbeiters, im Kopf als „Deaktiviert“ markiert. Links, grau und durchgestrichen, was damit endet: keine Abteilung und keine offene Unterweisung. Rechts, hervorgehoben und abgehakt, was bleibt: seine fünf Zertifikate, weiter abrufbar, und der Kursinhalt, den er aufgenommen hat und der weiter in zwei Unterweisungen läuft. Darunter steht, dass seine Nachweise noch da sind, wenn er zurückkommt, daneben die Schaltfläche „Wieder aktivieren“.

Was Sie danach in der Hand haben.

  • Das Wissen Ihrer erfahrenen Leute als Kurse im Katalog, nicht nur in ihren Köpfen.
  • Neue, die am ersten Tag mit dem anfangen, was für ihre Abteilung gilt, statt zu warten, bis jemand Zeit hat.
  • Für jeden dieselbe Einarbeitung, unabhängig davon, neben wem er zufällig steht.
  • Inhalte in der Sprache Ihrer Leute, auf Wunsch auch gesprochen statt gelesen.
  • Erfahrene Mitarbeiter, die ihr Wissen einmal weitergeben statt bei jedem Neuen erneut.
  • Auch die Schulung an der Maschine dokumentiert, mit Zertifikat für jeden, der da war.

Und das Ganze?

Vier Pflichten, und damit längst nicht alles. Ein paar Fragen genügen für einen Überblick, von der Pflichtenübertragung bis zum Nachweis. Was fehlt, steht dann in Ihrem Lückenbericht.

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Was weiß bei Ihnen nur einer?

Wir sehen uns an, welches Wissen bei Ihnen an einzelnen Personen hängt und wie es sich sichern lässt. Danach wissen Sie, was zu tun ist, wenn einer geht, und was der nächste Schritt ist.

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Porträt von Alexander Weber

Alexander Weber

Geschäftsführer