Gefährdungsbeurteilung

Jeder Einsatzort hat eigene Gefährdungen.

Also muss die Gefährdungsbeurteilung mitkommen. Bei integeri wird sie erstellt, freigegeben und aktuell gehalten, mit klaren Zuständigkeiten und ohne Papierkram.

Am EinsatzortPerson in Warnkleidung erfasst mit einem Tablet die Gegebenheiten an einem Einsatzort im Freien.Im BüroRuhiger Arbeitsplatz im Büro mit Laptop bei Tageslicht.Beispielansicht: fünf Gefährdungen eines Einsatzortes, jede mit Einstufung und Maßnahme. Zwei sind hoch eingestuft, drei Maßnahmen sind noch offen und haben eine Frist, zwei sind erledigt. Neu dazugekommen ist der Absturz von der Hubarbeitsbühne.

So läuft es heute in vielen Betrieben.

Fragen Sie drei Leute, wo die aktuelle Gefährdungsbeurteilung für den Einsatzort liegt, und Sie bekommen drei verschiedene Antworten.

  • Neue Technik kommt dazu, ein Ablauf ändert sich, und das Dokument beschreibt weiter den Stand von gestern.
  • Die Gefährdungsbeurteilung ist gemacht, aber vor Ort weiß niemand, was darin steht.
  • Einer schreibt sie, obwohl mehrere wissen, was am Einsatzort wirklich passiert.
  • Freigaben laufen per Mail und Zuruf, und wer gerade am Zug ist, bleibt unklar.
  • Kommt eine Begehung, sucht jemand zusammen, was gerade gilt.
Mehrere Ausdrucke derselben Gefährdungsbeurteilung der Musterbetrieb GmbH, Version 1, Stand vor über einem Jahr. Auf dem obersten Blatt ist eine Maßnahme durchgestrichen und von Hand ergänzt, daneben der handschriftliche Vermerk „Hubarbeitsbühne ab Montag, noch nicht drin“ mit einem Pfeil auf die leeren Zeilen.

So funktioniert’s bei integeri.

In vier Schritten erstellt. Danach an einem Ort gepflegt, statt jedes Mal neu geschrieben.

  1. Auswählen statt schreiben

    Jemand, der die Arbeit kennt, wählt aus einem Katalog, was zutrifft. Die Tätigkeiten, die Technik, die Gegebenheiten am Einsatzort, dazu die Gefährdungen, die es so nur bei Ihnen gibt. Am Handy direkt vor Ort oder am Rechner im Büro.

  2. Vorschlag bekommen

    Aus dieser Auswahl leitet integeri mit KI ab, wie hoch das Risiko ist und welche Maßnahmen nötig sind. Was dabei herauskommt, ist ein Vorschlag, die fachliche Bewertung bleibt bei Ihnen. Sie lesen ihn und ändern bei Bedarf.

  3. Prüfen und freigeben

    Den Freigabeweg legen Sie so fest, wie er bei Ihnen üblich ist, von der Führungskraft bis zum Verantwortlichen vor Ort. Jede Station wird mit Datum festgehalten und gehört zum Nachweis. Am Ende bekommen die Zuständigen ihre Maßnahmen mit Termin und setzen sie um.

  4. Änderungen ergänzen

    Neue Technik, ein anderer Ablauf, ein Beinaheunfall. Sie ergänzen, was neu ist, alles andere bleibt stehen. Daraus entsteht eine neue Version, und sie geht denselben Weg wie beim ersten Mal. Alle Beteiligten erfahren davon, und aus der Ergänzung wird die nächste Unterweisung.

Wie das fertige Dokument aussieht.

Eine Gefährdungsbeurteilung je Einsatzort. Darin stehen die Tätigkeiten mit ihren Gefährdungen, der Risikobewertung und den Maßnahmen, dazu der Versionsstand und alle, die geprüft und freigegeben haben. Sie ziehen sie jederzeit heraus, als Datei zum Weiterschicken und Ablegen oder ausgedruckt für die Mappe.

Fertige Gefährdungsbeurteilung als Dokument der Musterbetrieb GmbH. Im Kopf Einsatzort, Verantwortlicher, die beurteilten Tätigkeiten und die Technik, dazu der Versionsstand. Darunter fünf bewertete Zeilen mit Maßnahmen, die Freigaben und die Fußzeile.

Was Sie danach in der Hand haben.

  • Eine Übersicht über offene Gefährdungsbeurteilungen und überfällige Maßnahmen, an allen Einsatzorten.
  • Eine einheitliche Bewertung im ganzen Betrieb, statt je nach Verfasser eine andere.
  • Unterweisungen, die zu dem passen, was jetzt gilt, nicht zur letzten Version.
  • Den Beleg, dass die Maßnahmen nicht nur beschlossen, sondern umgesetzt und bestätigt sind.
  • Den Nachweis, was wann galt und wer es freigegeben hat.
  • Die Unterlagen griffbereit, wenn die Aufsicht unangekündigt vor der Tür steht.
Für mich zählt nicht, dass irgendwo eine Gefährdungsbeurteilung abgelegt ist. Ich muss wissen, was auf der Baustelle gilt, was noch offen ist und wer sich darum kümmert.
Jörn RühlmannGeschäftsführerRühlmann-Bau GmbH

Damit ist es nicht getan.

Die Maßnahmen müssen bei den Leuten ankommen, und das muss belegbar sein. Dafür gibt es die Unterweisung. Aus den freigegebenen Maßnahmen stellt integeri zusammen, was dort hineingehört, ohne dass jemand etwas ein zweites Mal schreibt.

So funktioniert die Unterweisung

Kontakt

Wie ist das bei Ihnen heute geregelt?

Wir nehmen einen Ihrer Einsatzorte und gehen ihn gemeinsam durch. Danach wissen Sie, wie Ihre Gefährdungsbeurteilung künftig aussieht und was der nächste Schritt ist.

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Porträt von Alexander Weber

Alexander Weber

Geschäftsführer